TuRu Düsseldorf gegen RWE – Kommentar von Happo

Die Fakten:
Endergebnis: 4:5 nach Elfmeterschießen
Halbzeit : 1:1, das Ergebnis hatte Bestand bis zum Ende der Verlängerung

Tore: 0:1 Pröger (9.), 1:1 Ferati (35.)

Zuschauer: 1200

Aufstellung.: folgt

 

5:4 nach Elfmeterschießen –  was für ein Pokalfight.

Könnte man meinen.

Okay, es ging hart zur Sache. Geschenke wurden nicht verteilt. TuRu Düsseldorf legte sich mächtig ins Zeug, einige Male allerdings etwas zu heftig. Ich will es ihnen nicht verübeln. Der Schiedsrichter sah es wohl auch so, drückte mehrmals die Augen zu. Überragender Mann auf dem Platz, war allerdings sein Assistent zur Rechten, aber nur was die Körpergröße angeht.

Nein, dass Rot-Weiss vor allen Dingen in den ersten 45 Minuten ziemlich mau auftrat, dafür konnte das Schiedsrichtergespann nun wirklich nichts.

RWE kam am Ende nicht nur mit einem blauen Auge davon,, auch einige Spieler dürften blaue Flecken als Andenken an das Viertelfinalspiel um den Niederrheinpokal aus dem Paul Janes Stadion mitgebracht haben.

Pröger erzielte bereits in der 9.Minute den Führungstreffer – nach Vorarbeit von Kapitän Benni Baier. Das war seine weitaus beste Szene, ich glaube, sein einzig gelungene. Ansonsten war er diesmal völlig neben der Spur. Wie fast die gesamte Mannschaft. Ausnahmen Zeiger, Becker, und natürlich Essens Keeper Lenz. Er ermöglichte in der letzten Spielminute der Verlängerung mit einem Blitz-Reflex, dass RWE überhaupt das Elfmeterschießen erreichen konnte.

Seine drei gehaltenen Elfer, waren der Garant für das Weiterkommen im Pokal.

Dennis Malura verwandelte den letzten und entscheidenden Strafstoß, abgebrüht und souverän. Von daher und aufgrund seines kämpferischen Einsatzes hat auch er ein Sonderlob verdient.

Nur zeitweise war ein Klassenunterschied spür- und sichtbar.

Es ist müßig darüber zu sinnieren, ob der Sieg verdient war oder nicht. RWE ist eine Runde weiter. Das ist das Gute.

Super auf jeden Fall der erneut herausragende Shuttle-Service von Don Ralf und Co-Pilot Teddy, der seinen luxurösen Pflugsimulator als Transportmittel zur Verfügung stellte. Auch die netten Poeple um mich herum, waren mir eine große Hilfe.

Dabei will ich es auch belassen.

 

Hier ein paar bewegte Bilder vom K(r)ampf in Düsseldorf.

Bis bald.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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